Anschlag in Bagdad am 28. Februar

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Berlin (pressrelations) –

Anschlag in Bagdad am 28. Februar

Eine Sprecherin des Auswärtigen Amts erklärte heute (29.02.) zum Anschlag in Bagdad am 28. Februar:
Am gestrigen Sonntag wurden mindestens 73 Personen in Bagdad Opfer einen Anschlages der Terrormiliz Islamischer Staat, mehr als 110 weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Bundesregierung verurteilt diesen feigen Terroranschlag auf das Schärfste. Die Ermordung unschuldiger Passanten in der irakischen Hauptstadt zeigt einmal mehr, wie beliebig die Terroristen des selbst ernannten Islamischen Staates in der Wahl ihrer Ziele vorgehen.

Hiermit strafen sie ihre propagierte islamistische Heilsbotschaft Lügen und zeigen gleichzeitig, dass die inzwischen von einer Position der Schwäche operieren. Denn das Engagement der Internationalen Anti-ISIS-Koalition zeigt Wirkung; der Vormarsch von IS konnte gestoppt und die Terrororganisation aus einigen Gebieten zurückgedrängt werden. Was den Terrorbanden bleibt, sind terroristische Anschläge wie dieser – in militärischer Hinsicht eine Verzweiflungstat, die in Kauf nimmt, dass so viele Angehörige der irakischen Zivilgesellschaft der sinnlosen Gewalt zum Opfer fallen.

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