Außenminister Steinmeier zur Kandidatur von Jochen Flasbarth als Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP)

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Berlin (pressrelations) –

Außenminister Steinmeier zur Kandidatur von Jochen Flasbarth als Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP)

Zur Kandidatur von Jochen Flasbarth als Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) erklärte Außenminister Frank-Walter Steinmeier heute (29.02.) am Rande eines Treffens des VN-Sicherheitsrats in New York:

Mit Jochen Flasbarth bewirbt sich ein hervorragender Kandidat um den Posten des UNEP-Exekutivdirektors. Er verfügt über jahrzehntelange Expertise und Führungserfahrung im Bereich Klima, Umwelt und Naturschutz. Zuletzt hat er im Rahmen der Pariser Klimakonferenz gezeigt, dass man auf ihn zählen kann, wenn es darum geht, die Herausforderungen, die mit Klimawandel und Umsetzung der Agenda 2030 verbunden sind, ohne Scheu und Zögern anzugehen.

Jochen Flasbarth hat bei seiner Kandidatur die volle Unterstützung der Bundesregierung. In meinen Gesprächen auch hier in New York kann ich nur dafür werben, die Qualitäten von Jochen Flasbarth anzuerkennen und seine Kandidatur zu unterstützen.

Hintergrund:

Das 1972 ins Leben gerufene Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) mit Sitz in Nairobi ist das “Umweltgewissen” der Vereinten Nationen. Als Unterorgan der Generalversammlung hat das Programm die Aufgabe, Umweltprobleme zu identifizieren und zu analysieren, Grundsätze des Umweltschutzes auszuarbeiten, regionale Umweltschutzprogramme zu entwickeln und Entwicklungsländer beim Aufbau von nationalen Umweltschutzprogrammen zu unterstützen. Seit 2006 wird das Programm von dem Deutsch-Brasilianer Achim Steiner geleitet. Seine Amtszeit als UNEP-Exekutivdirektor endet 2016.

Jochen Flasbarth ist der offizielle Kandidat der Bundesregierung für die Nachfolge von Achim Steiner. Bereits als Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) und des Umweltbundesamts (UBA) hat er fast 20 Jahre die deutsche Umweltpolitik maßgeblich mitgestaltet. Seit 2013 widmet er sich mit derselben Leidenschaft seinen Aufgaben als Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

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