Deutschland und Indien stärken Zusammenarbeit im Bereich Smart Cities

Logo: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)
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Berlin (pressrelations) –

Deutschland und Indien stärken Zusammenarbeit im Bereich Smart Cities

Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat heute mit ihrem indischen Amts-kollegen Venkaiah Naidu in Berlin die deutsch-indische Konferenz
“100 Smart Cities in India” eröffnet. Das Bundesbauministerium will im Rahmen des gleichnamigen Programms die drei indischen Städte Bhubaneswar, Kochi und Coimbatore bei der Umsetzung ihrer Smart City-Pläne unterstützen.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks: “Die indische Regierung zeigt mit dem ‚100 Smart City-Programm ein großartiges Engagement, um Städte lebenswerter zu gestalten, nachhaltig und effizient zu entwickeln und damit auch sauberer und gesünder zu machen. Wir wollen drei indische Städte auf diesem Weg begleiten. Dabei unterstützen wir auch deutsche Unternehmen, die sich gemeinsam mit indischen Partnern intensiv einbringen wollen, um indischen Städten bei der Umsetzung ihrer Konzepte zu helfen.”

Mit den drei indischen Städten Bhubaneswar, Kochi und Coimbatore wird jetzt das gegenseitige Interesse an einer Partnerschaft ausgelotet, um zu besprechen, wie eine Zusammenarbeit konkret aussehen könnte. Diese ersten Gespräche wird die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) vor Ort durchführen. Dabei geht es auch darum, vorhandene Probleme wie Wohnraummangel, schlechte Wasser- und Energieversorgung und überlastete Infrastrukturen in den Griff zu bekommen. Deutschland könnte dabei zunächst anbieten, Machbarkeitsstudien durchzuführen. Die indische Zentralregierung stellt für das 100 Smart Cities-Programm über einen Zeitraum von fünf Jahren rund 6,5 Mrd. Euro zur Verfügung.

Die eintägige Konferenz “100 Smart Cities in India” findet heute im Rahmen der Metropolitian Solutions im CityCube Berlin statt. Auf der deutsch-indischen Tagung wird über den Stand der Umsetzung des “100 Smart Cities”-Programms berichtet und den Teilnehmern beider Länder aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft eine Plattform für den Dialog und den fachlichen Aus-tausch gegeben.

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