Gabriel: ‘Make it in Germany’ hat 10 Millionsten Besucher

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Berlin (pressrelations) –

Gabriel: “Make it in Germany” hat 10 Millionsten Besucher

Die Online-Plattform für zuwanderungsinteressierte Fachkräfte “Make it in Germany” ist ein voller Erfolg. Bereits 10 Millionen Besucher, davon 90 Prozent aus dem Ausland, erkundigen sich auf diesem, vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten, Willkommensportal für Leben und Arbeiten in Deutschland.

Bundeswirtschaftsminister Gabriel: “Mit ‘Make it in Germany’ zeigen wir internationalen Fachkräften, wie sie ihren Weg nach Deutschland erfolgreich gestalten können: Von den nötigen Vorbereitungen im Heimatland, über Ankunft und erste Schritte in Deutschland, bis hin zum einer künftigen Arbeit mittels Jobbörse und Beratung. Deutschland hat im Wettbewerb um die besten Köpfe einiges zu bieten. 10 Millionen Besucher auf der Plattform sind hierfür ein gutes Signal.”

“Make it in Germany” spricht hochqualifizierte Fachkräfte, insbesondere aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) an und informiert über Karriereperspektiven in den Bereichen Forschung und Selbstständigkeit. Fast 90 Prozent der Klicks kommen aus dem Ausland, vor allem aus Indien, Vietnam, Russland und Indonesien. Als Teil der Fachkräfte-Offensive, welche vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Juni 2012 ins Leben gerufen wurde, ging “make-it-in-germany.com” neben der Plattform der Fachkräfte-Offensive www.fachkräfte-offensive.de im Juni 2012 online.

In Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit (BA) werden aktuelle Stellenangebote direkt in die portaleigene Jobbörse übertragen. Außerdem bietet “Make it in Germany” zusammen mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit (BA) einen individuellen Beratungsservice an. Zuwanderungsinteressierte können sich sowohl an die Hotline “Arbeiten und Leben in Deutschland” sowie an das Virtuelle Welcome Center wenden. Auch auf Twitter ist “Make it in Germany” erreichbar und verfügt bereits über 6.000 Follower. Für den kostenlosen mobilen Zugriff können sich Interessierte seit April auch die “Make-it”-App herunterladen.

Aufgrund ähnlicher demografischer Entwicklungen in vielen EU-Staaten werden künftig verstärkt Bemühungen um Fachkräfte aus den sogenannten Drittstaaten von Nöten sein. Für Personen aus Nicht-EU-Staaten bietet Deutschland viele Zuwanderungswege – von der Blauen Karte EU für Hochqualifizierte über die Aufenthaltserlaubnis zur Aufnahme eines Studiums bis hin zur selbstständigen Tätigkeit. In der neuen Rubrik Visum bündelt “Make it in Germany” Informationen zu den unterschiedlichen Zugangswegen nach Deutschland transparent und übersichtlich.

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