Kulturstaatsministerin Grütters fördert weitere Projekte zum Reformationsjubiläum 2017

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Berlin (pressrelations) –

Kulturstaatsministerin Grütters fördert weitere Projekte zum Reformationsjubiläum 2017

Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat heute die Unterstützung für weitere 46 Projekte im Rahmen der Lutherdekade bekannt gegeben. Diese werden mit fast 2,7 Mio. Euro bis einschließlich 2017 gefördert.

Das Reformationsjubiläum 2017 ist ein nationales kulturpolitisches Ereignis von zugleich europäischer und weltweiter Bedeutung. Daher wirkt die Bundesregierung neben Kirchen, Ländern und Kommunen aktiv an der Gestaltung des Jubiläums mit. Von 2011 bis einschließlich 2017 hat die Bundesregierung dann insgesamt über 42 Mio. Euro für kulturelle Projekte und die Sanierung authentischer Stätten der Reformation aus dem Etat der Kulturstaatsministerin zur Verfügung gestellt.

Grütters: “Der 500. Jahrestag der Reformation ist eine Gelegenheit, Deutschland als Kulturnation zu präsentieren. Weit über Deutschland hinaus ist das Interesse groß, daran teilzuhaben. Ich würde mich freuen, wenn die Vielzahl unterschiedlichster Projekte zu Begegnungen mit der eigenen Geschichte und zwischen Menschen unterschiedlicher kultureller Prägungen anregt.”

Für die Bandbreite der Vorhaben stehen beispielhaft: Das Web-Special “Luther 500” der Deutschen Presseagentur, die kulturhistorischen Ausstellungen “Weibliche Reformation. Von der Pfarrersfrau bis zur Bischöfin” des Frauenmuseums Bonn oder “Der Schmalkaldische Bund – der politische Arm der Reformation” auf Schloss Wilhelmsburg, die Wissenschaftliche Tagung und Ausstellung “Die Vielstimmigkeit der Reformation” in Ulm, das Projekt “Confessio Augustana” des Jungen Theaters Augsburg sowie eine Veranstaltungsreihe der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt.

Alle Projekte der ersten Fördertranche 2016 finden Sie im Einzelnen unter www.kulturstaatsministerin.de. Dort entnehmen Sie bitte auch weitere Informationen zur Antragstellung und zum Förderprogramm.
Anträge für die beiden letzten Fördertranchen des Programms können zum 30. September 2016 bzw. zum 31. März 2017 eingereicht werden.

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