Fujitsu bringt Update für das ATX-Mainboard D3348-B der Extended Lifecycle Series

D3348-B von Fujitsu
D3348-B von Fujitsu

München (pressrelations) –

Fujitsu bringt Update für das ATX-Mainboard D3348-B der Extended Lifecycle Series

Auf einen Blick:

-Ab sofort Unterstützung von Intel Broadwell-Prozessoren
-Intel-C612-Chipsatz für höchste Performance
-Support von DDR4-2400-SDRAM
-M.2-Option mittels Carrier-Board

Fujitsu stellt eine neue Version seines bewährten ATX-Mainboards D3348-B vor. Eines seiner neuen Features ist die Erweiterung der unterstützen Prozessoren. Bisher war das Board für die Haswell-Prozessoren XEON E5-16xx/26xx V3 und i7-59xx (Haswell-E) ausgelegt. Darüber hinaus können nun auch die künftigen Broadwell-Prozessoren XEON-E5 16xx/26xx V4 und Core i7 (Broadwell-E) verwendet werden. Arbeitsspeicher-seitig wird statt DDR4-2133 DDR4-2400 eingesetzt. Zudem wurde der Trusted Platform Module-Chip auf TPM 2.0 aktualisiert und somit die Sicherheitsfunktionen erweitert. Das D3348-B2 adressiert Kunden, die leistungsstarke CPUs auf dem neuesten Stand der Technik benötigen.

Das Mainboard ist mit dem Chipsatz C612 von Intel ausgestattet. Er ermöglicht Intel Standard Manageability und die Intel-vPro-Technologie zur Fernwartung sowie die Trusted Execution Technology (TXT). Zudem bietet der Chipsatz optimierte Unterstützung für Intel Xeon-Prozessoren und ECC-Speicher. Wie für alle Modelle der Extended Lifecycle Serie garantiert Fujitsu für das Board eine Verfügbarkeit von mindestens drei Jahren sowie strikte Revisionskontrolle. Durch den Einsatz von Feststoff-Kondensatoren ist das D3348-B für eine Lebensdauer von 45.000 Stunden im 24/7-Dauerbetrieb spezifiziert.

Trotz der erweiterten Rechenleistung für CPUs mit bis zu 160 Watt sorgen hoch-effiziente Spannungswandler für einen möglichst niedrigen Stromverbrauch in allen Betriebs-Zuständen. Das Fujitsu D3348-B bietet zudem umfangreiche Erweiterungsmöglichkeiten: Es verfügt über vier PCIe-x16- und drei PCIe-x8-Steckplätze, vier USB-3.0- und neun USB-2.0-Anschlüsse sowie zehn SATA(600)-Ports mit RAID Support (0, 1, 5, 10). Das Grundlayout hat sich im Vergleich zum Vorgänger D3348-B1 beim D3348-B2 nicht geändert, sodass Kunden problemlos umrüsten können. Als Zubehör bietet Fujitsu die PCI-x8-Erweiterungskarte D3352 für M.2-SSD-Module an, die High-End-Datenübertragungsraten und minimale Bootzeiten ermöglichen. Dank der Steckkartenlösung können bis zu zwei M.2 SSDs eingebunden werden. Zudem werden auf dem Mainboard keine PCIe Lanes unnötig für einen onboard M.2 Sockel verbraucht.

Im Vergleich zum Consumer-Chip X99 von Intel bietet der C612-Chipsatz gerade für professionelle und semi-industrielle Anwendungen umfangreiche Vorzüge wie eine verlängerte Verfügbarkeit, ECC-Support, Unterstützung von Intel Core i7 und Intel XEON Prozessoren, vPRO/iAMT Manageability und Trusted Execution Technology. Ergänzt mit einem strikten Lifecycle-Management und Revisions-Kontrolle sowie speziellen Features wie Watchdog, 24/7 Design oder Erase Disk – einer BIOS-Funktion, welche das Löschen sensitiver Daten auf der Festplatte mit sicherer Verschlüsselungstechnologie bietet – verstärken zudem die Industrie-Tauglichkeit. Neben CE ist das D3348-B auch CSA/FCC approved. Insbesondere Hersteller von medizinischen Geräten benötigen diese Zertifizierungen.

Das Board hat sich besonders für den Einsatz in CAD-Workstations oder medizinischen Geräten bewährt. Weitere Anwendungsgebiete sind Industrie-Server im 19″ Rack-Format.

Zitat
Peter Hoser, Sales Director OEM bei Fujitsu
“Für unsere Kunden, die die Aktualität von Desktop Boards mit der Funktionalität für den industriellen Einsatz benötigen, haben wir das D3348-B überarbeitet. Es basiert weiterhin auf dem leistungsfähigen C612-Chipsatz, unterstützt nun aber auch Broadwell-Prozessoren. Dank unserem Lifecycle-Management können sich die Anwender auf eine garantierte Verfügbarkeit von mindestens drei Jahren verlassen und werden frühzeitig über Revisionen informiert.”

Verfügbarkeit
Die im Fujitsu Werk Augsburg hergestellten Mainboards sind in Deutschland, Österreich und Schweiz über die Industrie-Distributoren Rutronik, MSC Technologies, Bicker Elektronik, HY-LINE Computer Components und Tragant erhältlich. Technischer Support erfolgt durch ausgebildete Mitarbeiter der Distributoren und durch die Experten aus dem Werk Augsburg. Unterstützt wird der Support am Standort Augsburg auch durch die dort ansässige Mainboard-Entwicklung (BIOS und Hardware), dem Komponenten-Einkauf und -Engineering, der Produktion- und Produktionstechnik sowie dem hauseigenen Product Compliance Center und dem System-Engineering.

Übersicht sämtlicher Vertriebspartner auch außerhalb D, A, CH:
ftp://ftp.ts.fujitsu.com/pub/Mainboard-OEM-Sales/Information/Contact/Distributionpartners.pdf

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Über Fujitsu
Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 159.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,8 Billionen Yen (40 Milliarden US-Dollar).

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Über Fujitsu Central Europe (CE)
Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro. Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.

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