Erfolgreiche Kanutin: Volkswagen Mitarbeiterin Sabrina Hering startet bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro

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Wolfsburg (pressrelations) –

Erfolgreiche Kanutin: Volkswagen Mitarbeiterin Sabrina Hering startet bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro


– 24-Jährige zählt mit dem Kajak-Vierer zu den Medaillenanwärtern
– Sportförderung des Konzerns ermöglicht optimale Kombination von Arbeit und Leistungssport
– Am Standort Hannover für Volkswagen Nutzfahrzeuge im Personalwesen im Einsatz

Gute Nachricht für Sabrina Hering. Die 24-jährige Kanutin wurde jetzt vom Deutschen Olympischen Sportbund für die Sommerspiele in Rio de Janeiro nominiert. Gute Nachricht aber auch für Volkswagen: Denn Sabrina Hering ist Mitarbeiterin des Autokonzerns und kann über die Sportförderung des Unternehmens ihren Leistungssport so erfolgreich ausüben. Bei den Wettkämpfen vom 5. bis zum 21. August in der brasilianischen Megastadt kann sich die Kauffrau für Bürokommunikation sogar berechtigte Hoffnungen auf eine Medaille machen.

Für die niedersächsische Sportlerin des Jahres 2015, die bereits Titel bei Welt- und deutschen Meisterschaften gewann, sind es die ersten Olympischen Spiele. Dass sie in Rio dabei sein würde, war nach bestandener Qualifikation zwar schon seit ein paar Wochen so gut wie sicher. Dennoch war sie glücklich, auch die offizielle Bestätigung zu erhalten. “Ich kann das gar nicht fassen, das ist so unwirklich. Ich erwarte schon etwas Großes für mein Leben: die Atmosphäre vor Ort, das Olympische Dorf, die Anfeuerung an der Strecke”, strahlte Sabrina Hering, die vergleichsweise spät im Alter von elf Jahren mit dem Kanusport begann.

Sie startet auf der Kanustrecke in der Lagune Rodrigo de Freitas im Stadtteil Copacabana im Kajak-Vierer, in den sie sich im letzten Halbjahr hineingekämpft hat – gemeinsam übrigens mit Steffi Kriegerstein (Dresden), ihrer Dauer-Partnerin im Kajak-Zweier. Tina Dietze (Leipzig) und Franziska Weber (Potsdam), die schon bei den Olympischen Spielen in London 2012 eine Goldmedaille gewannen, komplettieren das Kanu.
Möglich wird Sabrina Herings Olympia-Premiere auch, weil sie durch ihren Arbeitgeber Volkswagen unterstützt wird. Sie besetzt eine von derzeit zwei Sportförderstellen in der Sportkommunikation des Konzerns. Eingesetzt ist sie am Standort Hannover, wo sie als Sachbearbeiterin im Personalwesen von Volkswagen Nutzfahrzeuge tätig ist. Der Grund dafür: In Hannover, wo sie vom ebenfalls durch Volkswagen geförderten Olympiastützpunkt Niedersachsen betreut wird, liegt auch das Landesleistungszentrum der Kanuten. So hat sie es nicht weit zum täglichen Training, das sie auf dem Stichkanal im Stadtteil Linden absolviert.

Die Kanutin hat eine Vollzeitstelle, erhält jedoch im Rahmen ihrer Arbeitszeit genügend Freiraum für Training und Wettkampf. “Das ist das Prinzip unserer Sportförderstellen. Sie kombinieren Arbeit und Leistungssport optimal”, erläuterte Martin Rosik, Personalleiter der Marke Volkswagen Pkw, bei der Verabschiedung der Volkswagen Olympionikin. Für sie beginnen in der kommenden Woche die Lehrgänge zur intensiven Wettkampfvorbereitung mit dem Nationalkader. “Der Start von Sabrina Hering in Rio ist zuallererst ihr persönlicher Erfolg”, sagte Rosik weiter. “Aber er bestätigt auch, dass unser Konzept aufgeht. Wir wünschen unserer Olympia-Teilnehmerin einen perfekten Wettkampf – und dass sie sich mit einer Medaille belohnt.”

Am 10. August fliegt Hering dann mit den übrigen deutschen Kanuten ab Frankfurt Richtung Brasilien. Im Gepäck: Die besten Wünsche vieler tausend Volkswagen Kollegen. Dies weiß auch Stephan Wolf, stellvertretender Vorsitzender des Konzernbetriebsrats. “Dass eine von uns in Rio dabei ist, macht die gesamte Belegschaft stolz. Es ist schon eine besondere Leistung, Arbeit und Sport so erfolgreich unter einen Hut zu bringen. Ganz Volkswagen drückt ihr für Olympia die Daumen!” Christian Hildebrand, Personalleiter bei Volkswagen Nutzfahrzeuge, vergleicht Sabrina Herings Einsatz im Kanu mit dem am Arbeitsplatz. “Ihr Sport erfordert Ausdauer, Ehrgeiz, Disziplin und Präzision. Vor allem muss man im Team funktionieren. Das sind alles Eigenschaften, die wir auch im Automobilbau schätzen.”

Die olympischen Kanurennen starten am 15. August. Vor einer Woche fand noch die Europameisterschaft in Moskau statt, der letzte Wettkampf vor Olympia – mit positivem Verlauf für Sabrina Hering: Silber im Kajak-Zweier, Bronze im Vierer. Nicht nur deswegen zählen die deutschen Kanuten zum Favoritenkreis. Denn sie sind auch historisch betrachtet die erfolgreichsten Starter bei Olympia. Doch die Volkswagen Sachbearbeiterin macht sich nicht verrückt. “Natürlich würde ich gerne mit einer Medaille nach Hause kommen, aber ich setze mich nur selten unter Druck. Das ist vielleicht meine Stärke: Ich weiß, was ich kann, und bleibe entspannt. Denn eigentlich ist Kanufahren doch ganz einfach: Links, rechts das Paddel ins Wasser setzen – und gut is!”

Vielleicht wird Sabrina Hering nicht die einzige Sportlerin aus dem Volkswagen Konzern in Rio bleiben. Mitte Juli erst werden nämlich die Fußballer nominiert. Hierbei haben mehr als eine Handvoll Spieler und Spielerinnen des VfL Wolfsburg, der eine 100-prozentige Tochter der Volkswagen AG ist, beste Chancen, für ihre jeweiligen Nationen berufen zu werden – vor allem für die deutschen Teams.

Verabschiedung der Olympionikin in Wolfsburg. Martin Rosik, Personalleiter der Marke Volkswagen Pkw und Stephan Wolf, stellvertretender Vorsitzender des Konzernbetriebsrats gaben Sabrina Hering die besten Wünsche von Unternehmen und Belegschaft.

Hinweis: Text und Bildmaterial sind abrufbar unter:
www.volkswagen-media-services.com

Volkswagen Konzernkommunikation
Leiter Sportkommunikation
Gerd Voss

Telefon: +49 (0) 53 61 / 9-77074

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