Ergebnisse der RC-Bohrungen von Merrex Gold bei Diakha im Goldprojekt Siribaya in Mali unter anderem mit einem 70-m-Abschnitt mit durchschnittlich 1,55 g/t Au

(pressrelations) –

Ergebnisse der RC-Bohrungen von Merrex Gold bei Diakha im Goldprojekt Siribaya in Mali unter anderem mit einem 70-m-Abschnitt mit durchschnittlich 1,55 g/t Au

Greg Isenor, President und CEO von Merrex Gold Inc., (Merrex oder das Unternehmen) (TSX Venture: MXI) gibt Folgendes bekannt:

Highlights

– Es wurden 41 Löcher über insgesamt 6.623 Meter gebohrt.

– Mehr als 80 % der Bohrlöcher wiesen ausgeprägte Mineralisierungen auf.

– In Loch 644 wurden 70 Meter mit 1,55g/t Au durchteuft.

Ergebnisse der RC-Bohrungen

Im März und April 2016 absolvierte das Merrex-IAMGOLD-Joint Venture in der nördlichen Erweiterung der Lagerstätte Diakha im Goldprojekt Siribaya in Mali 41 RC-Bohrungen (Umkehrspülverfahren) über insgesamt 6.623 Bohrmeter. Die Löcher wurden nach einem bestimmten Muster (heel-to-toe pattern) gebohrt, wobei die Bohrtiefe entlang der rund 100 bis 150 m voneinander entfernten Bohr-Fences zwischen 80 m und 204 m variierte. Ziel der Bohrungen war, die Goldmineralisierung in der prognostizierten Streichenerweiterung der Lagerstätte Diakha zu untersuchen.

Anhand der Ergebnisse aus diesen ersten RC-Erkundungsbohrungen fand sich in 34 von 41 Löchern eine ausgeprägte Goldmineralisierung; die mineralisierte Streichenlänge im Bereich der Lagerstätte Diakha konnte von 800 m um rund 600 m auf rund 1,4 km erweitert werden.

Diese ersten Bohrergebnisse aus der nördlichen Erweiterung sind vergleichbar mit den ersten Bohrergebnissen des First-Pass-Bohrprogramms, das 2014 im südlichen Bereich der Lagerstätte Diakha absolviert wurde. In beiden Fällen wurde in mehr als 80 % der Bohrlöcher eine bedeutende Goldmineralisierung entdeckt (siehe historische Pressemeldung vom 2. Juli 2014).

Die Standorte der hier beschriebenen Bohrlöcher im Bereich der nördlichen Erweiterung der Lagerstätte Diakha sind in im Plan 1 ersichtlich.

Eine Aufstellung ausgewählter Bohrdaten aus den Bohrprogrammen 2014 und 2015 im südlichen Bereich der Lagerstätte Diakha ist in Plan 2 ersichtlich.

Eine vollständige Liste der wichtigsten Analyseergebnisse ist in der nachstehenden Tabelle (Tabelle mit bedeutenden Analysewerten) ersichtlich. Die Tabelle mit bedeutenden Analysewerten wurde vom Projektbetreiber zur Verfügung gestellt.

Weitere neue Programmdetails

Die Diamantbohrungen im südlichen Ressourcenbereich der Lagerstätte Diakha werden fortgesetzt; es sind zwei Bohrgeräte in Betrieb. In einem zweiten Strukturtrend nordöstlich des Ressourcengebiets von Diakha finden nach wie vor Luftkernbohrungen im Bereich geochemischer Zielzonen (Termitenhügel) statt.

Die Analyseergebnisse stehen noch aus und werden nach Erhalt bekannt gegeben.

Kommentar

Wir freuen uns berichten zu können, dass das Bohrprogramm in der neu genehmigten nördlichen Erweiterung der Konzession Diakha positive Ergebnisse gebracht und bestätigt hat, dass sich die Goldmineralisierung der Lagerstätte Diakha in nördlicher Richtung rund 600 m entlang des Streichens fortsetzt, erklärt Merrex-President Greg Isenor. Von besonderer Bedeutung ist, dass in Loch SRC16-644 unweit des Zentrums der Erweiterungszone ein Abschnitt von 70 Meter mit einem durchschnittlichen Goldgehalt von 1,55 g/t durchteuft wurde. Weitere RC-Bohrungen und Kernbohrungen sind notwendig, um einen besseren Einblick in diese Erweiterung der Lagerstätte Diakha zu gewinnen.

Plan 1: Standorte der RC-Bohrlöcher – Diakha, nördliche Erweiterung
http://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2016/36265/MA_July 5 2016 RC drill results draft 4_DE_MAPrcom.001.jpeg

Anmerkung: Die rote gepunktete Linie im Süden (unterer Rand des Plans) entspricht der alten Konzessionsgrenze des Konzessionsgebiets Kambaya. Sowohl der südliche Bereich der Lagerstätte Diakha (siehe Plan 2) als auch die neu genehmigte Erweiterungszone sind nun in der neuen abgeänderten Einzelgenehmigung für Kambaya enthalten.

Plan 2: Aufstellung Bohrdaten 2014 und 2015 – Diakha, südlicher Bereich der Lagerstätte
http://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2016/36265/MA_July 5 2016 RC drill results draft 4_DE_MAPrcom.002.png

Anmerkung: Die graue Linie mit der Bezeichnung Konzessionsgrenze ist die alte Konzessionsgrenze. Die neue Konzessionsgrenze liegt rund 1 km nördlich.

Technische Informationen und Hinweise zur Qualitätskontrolle

Die Bohrergebnisse in dieser Pressemeldung wurden im Einklang mit den einschlägigen Vorschriften (National Instrument 43-101 Standards of Disclosure for Mineral Projects) ermittelt. Die Probenahme und die Analyse der Proben aus den Gesteinssplittern werden im Rahmen einer Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle überprüft, um die Einhaltung aller modernen Branchenstandards zu gewährleisten.

Die Gesteinssplitter aus den RC-Bohrungen werden unter Aufsicht der Geologen von IAMGOLD direkt am Bohrstandort in 1-m-Abständen gesammelt. Die Proben werden umgehend gewogen und danach so aufgespalten, dass zwei Proben zu je 3 kg entstehen. Die Riffelung zwischen den einzelnen Proben wird mittels Druckluft sauber geblasen. Eine Probe verbleibt für Referenzzwecke am Projektstandort, die andere Probe wird zur Herstellung von 2 Meter langen Mischproben verwendet. Die Mischproben werden direkt auf dem Projektgelände von einem eigens geschulten Techniker unter der Aufsicht der Geologen von IAMGOLD hergestellt; zwei (2) aufeinander folgende Proben zu 3 kg werden weiter aufgespalten und gemischt, um für jeden 2-m-Abschnitt zwei (2) Mischproben zu erhalten. Eine Probe wird für Referenzzwecke aufbewahrt, die andere dem Labor zur Analyse übergeben.

Die Proben wurden im Analyselabor von SGS Minerals in Bamako (Mali) anhand einer standardisierten Brandprobe (50 g Einwaage) und anschließender Atomabsorption analysiert.

Goldabschnittsintervall – Berechnung des Mischintervalls

Die Erzgehalte der Mischproben wurden wie folgt berechnet: der angegebene Mindestgehalt des Abschnitts beträgt 0,5 g/t, der Cutoff-Gehalt 0,3 g/t und die maximale Verdünnung 4 m. Eine externe Verwässerung ist nicht enthalten. Abschnitte ohne Proben wurden auf einen Erzgehalt von 0 gesetzt, jedoch in die Mischprobe aufgenommen, wenn sie innerhalb der internen Verwässerung von 4 m lagen.

Über das Merrex-Goldprojekt Siribaya

Das Goldprojekt Siribaya im Westen von Mali ist ein Goldexplorationsprojekt im fortgeschrittenen Erschließungsstadium, das von Merrex und IAMGOLD im Rahmen eines Joint Ventures (50/50) betrieben wird. Es besteht aus 11 aneinander grenzenden Explorationskonzessionen, die sich über eine Gesamtfläche von 876,5 Quadratkilometern erstrecken und in einem Einlieger (Kédougou-Kéniéba) des Westafrikanischen Kratons im Westen von Mali entlang der Grenze zu Senegal und Guinea eingebettet sind.

Das Grundgestein der Lagerstätten Diakha, Siribaya 1B und Taya Ko ist eine besonders aussichtsreiche Gesteinsformation aus Metasedimenten, Vulkan- und Intrusivgestein (Birim-Zeitalter), die an die Scherungszone zwischen Senegal und Mali anschließt. Bei Diakha ist die Goldmineralisierung – ähnlich wie in der von IAMGOLD betriebenen Goldlagerstätte Boto rund 10 Kilometer nördlich entlang des Streichens – in albitisierten Sandstein eingelagert. Zone 1B und Taya Ko liegen innerhalb des in Nord-Nordost-Richtung verlaufenden Strukturtrends Siribaya, der sich über eine Streichenlänge von 10 Kilometer erstreckt; die Goldmineralisierung taucht hier in Trümmerzonen (Kollapsbrekzie) oder verkieselten Zonen, die mit einer Verwerfung assoziiert sind, auf.

In den Jahren 2014 und 2015 konzentrierte sich die Exploration vor allem auf die 1,2 km lange Lagerstätte Diakha. Sie erstreckt sich entlang des Fekola-Boto-Trends im westlichsten Teil des Landpakets, rund 10 Kilometer südlich auf einer Streichenrichtung mit der von IAMGOLD betriebenen Goldlagerstätte Boto (wo derzeit Rahmen- und Vormachbarkeitsstudien laufen) und rund 20 Kilometer südlich auf einer Streichenrichtung mit der von B2Gold betriebenen Lagerstätte Fekola (wo der Minenbau bereits begonnen hat).

Anhand des Bohrprogramms 2015 konnten ein geologisches 3D-Modell sowie eine erste NI 43-101-konforme Ressourcenschätzung erstellt werden. Die ersten Ressourcen (nachstehende Tabelle) wurden am 9. Februar 2016 veröffentlicht.

Anmerkungen:
1. Die Klassifizierung der Mineralressourcen wurde anhand der CIM-Richtlinien definiert.
2. Der Cutoff-Gehalt schwankt zwischen 0,45 und 0,60 g/t Au und variiert je nach Art des Verwitterungsmaterials.
3. Die Schätzung der Mineralressourcen basiert auf einem Goldpreis von 1.500 US$ pro Unze.
4. Die Massendichte schwankt, je nach Lagerstätte und Verwitterungsindex, zwischen 1,55 g/cm3 und 2,63 g/cm3.
5. Die Ressourcen wurden anhand eines optimierten Whittle-Pit-Shell-Modells eingegrenzt.
6. Die Zahlensummen sind aufgrund von Rundungen möglicherweise nicht korrekt.
7. Die Probenwerte werden vor Herstellung der Mischprobe gedeckelt. Die Deckelungen haben den Goldgehalt in der Ressourcenschätzung für Diakha um rund 12 % und für Zone 1B und Taya Ko um rund 4 % reduziert.

*Die Ressourcenschätzung wurde von RPA Inc. erstellt und gilt per 31. Dezember 2015. Den Lesern wird empfohlen, die Merrex-Pressemeldung vom 9. Februar 2016 und den vollständigen NI43-101-konformen Fachbericht, der am 25. Januar 2016 bei SEDAR eingereicht wurde, zu konsultieren.

Das Bohrprogramm 2016 (rund 17.500 Bohrmeter) setzt sich aus 7000 m Diamantbohrungen (DD), 6500 m Bohrungen nach dem Umkehrspülverfahren (RC), 3000 m Luftkernbohrungen (AC) und 1000 m Schneckenbohrungen zusammen. Das Bohrprogramm 2016 konzentriert sich vor allem auf Diamantkernbohrungen in größerer Tiefe, um hochgradige Ziele (> 6 g/t Au) auf Bodenhöhe des optimierten Pit-Shell-Modells im Ressourcenbereich von Diakha zu erkunden. Daneben werden DD- und RC-Bohrungen kombiniert, um die Mineralisierungszone in der mutmaßlichen nördlichen Erweiterung der Lagerstätte Diakha auf einer Streichenlänge von 800 m der neu genehmigten Zone auszudehnen (siehe auch Pressemeldung vom 4. Mai 2016).

Finanzberatung

Im Anschluss an die Pressemeldung des Unternehmens vom 21. Juni 2016 haben die Parteien das an Haywood Securities Ltd. für seine Dienste als Finanzberater zu zahlende Honorar abgeändert. Es werden keine Aktienkaufwarrants begeben.

Qualifizierter Sachverständiger

Greg Isenor, P.Geo., President von Merrex Gold, hat als qualifizierter Sachverständiger gemäß Vorschrift NI 43-101 den Inhalt dieser Pressemeldung geprüft und genehmigt.

Die oben angeführte Mineralressourcenschätzung, einschließlich der Verifizierung der veröffentlichten Daten, gilt per 31. Dezember 2015 und wurde von RPA Inc. erstellt. Die Berichterstattung erfolgte im Einklang mit der Vorschrift National Instrument 43-101 (NI43-101) und den einschlägigen CIM-Richtlinien (CIM Estimation Best Practice Guidelines). Der entsprechende NI 43-101-konforme Fachbericht kann auf SEDAR (www.sedar.com) und auf der Webseite des Unternehmens (www.merrexgold.com) nachgelesen werden.

Merrex ist in erster Linie ein Goldexplorationsunternehmen mit Tätigkeitsschwerpunkt in Westafrika, das von erfahrenen Führungskräften geleitet und von einem qualifizierten Explorationsteam unterstützt wird. Das Unternehmen unterhält eine JV-Partnerschaft mit einem renommierten Goldproduzenten und verfügt über eine expandierende Goldressource.

Nähere Einzelheiten zu den Explorationsaktivitäten des Unternehmens erhalten Sie auf der Webseite von Merrex unter www.merrexgold.com. Wenn Sie in den E-Mail-Verteiler von Merrex aufgenommen werden möchten, senden Sie bitte ein E-Mail an info@merrexgold.com.

Für das Board:

Gregory Isenor, P.Geo.
President
CEO
MERREXGOLD
Suite 802, 1550 Bedford Highway,
Bedford, NS B4A 1E6

Tel.: +1 (902) 832-5555
Fax: +1 (902) 832-2223

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Sämtliche Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen, und sich auf Aktivitäten, Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, von denen das Unternehmen annimmt bzw. erwartet, dass sie in der Zukunft eintreten werden (unter anderem auch Aussagen über die erwartete, geschätzte oder geplante Gold- und Niobproduktion, Cashkosten, Margenerhöhungen, Investitionen und Explorationsaufwendungen sowie Aussagen im Hinblick auf Mineralressourcenschätzungen, Explorationsergebnisse, potentielle Mineralisierungen, potentielle Mineralressourcen und Mineralreserven), sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind im Allgemeinen an der Verwendung von Begriffen wie können, werden, sollten, fortsetzen, erwarten, vorhersehen, Ausblick, Zielvorgaben, Schätzung, glauben, beabsichtigen, planen oder Projekt oder der verneinten Form dieser Begriffe oder Abwandlungen davon bzw. ähnlichen Wörtern zu erkennen. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten, von denen viele nicht im Einflussbereich des Unternehmens liegen und nicht vorhersehbar sind. Diese könnten dazu führen, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen besprochen wurden. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse erheblich von den aktuellen Erwartungen unterscheiden, zählen – ohne Einschränkung – unter anderem: Änderungen bei den Weltmarktpreisen für Gold, Niob, Kupfer, Silber oder bestimmte andere Rohstoffe (wie z.B. Diesel, Aluminium und Strom); Änderungen der Wechselkursraten des US-Dollar oder anderer Währungen, Zinssätze oder Goldleihzinssätze; Risiken aufgrund des Besitzes von Derivaten; Höhe von Liquidität und Eigenkapital; Zugang zu Kapitalmärkten, Finanzierungen und Zinssätzen; Bergbausteuern; die erfolgreiche Integration erworbener Anlagewerte; gesetzliche, politische oder wirtschaftliche Entwicklungen in den Rechtssystemen, in denen das Unternehmen tätig ist; betriebliche oder technische Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Förderung oder Erschließung; Gesetze und Vorschriften zum Schutz der Umwelt; Arbeitsbeziehungen; Verfügbarkeit und steigende Kosten für Personal und Ausrüstung; der spekulative Charakter der Exploration und Erschließung; Streitigkeiten über Konzessionsrechte, insbesondere Besitzrechte an unerschlossenen Grundstücken; sowie für die Exploration, Erschließung und Förderung typische Risiken. Zu den Risiken und Unsicherheiten, die allen Projekten zugrunde liegen, zählen auch die Ungenauigkeit von Reserven- und Ressourcenschätzungen, metallurgischen Gewinnungsgraden, Investitions- und Betriebskosten solcher Projekte und die zukünftige Preisentwicklung der entsprechenden Rohstoffe. In Erschließung befindliche Projekte haben keine Betriebshistorie, welche für die Schätzung der zukünftigen Cashflow-Entwicklung herangezogen werden könnte. Für die Erschließung neuer Lagerstätten oder anderer Projekte sind beträchtliche Finanzmittel und ein enormer Zeitaufwand erforderlich. Änderungen bei den Kosten oder Bauplänen können sich auf die Wirtschaftlichkeit von Projekten auswirken. Die tatsächlichen Kosten und wirtschaftlichen Erträge können erheblich von den Schätzungen abweichen und es besteht die Möglichkeit, dass das Unternehmen die für den Projektbetrieb erforderlichen Regierungsgenehmigungen nicht erhält. In jedem Fall könnte es sein, dass das Projekt nicht im vorgegebenen zeitlichen Rahmen oder überhaupt nicht fortgeführt werden kann.

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