First Majestic produziert 4,7 Millionen Unzen Silberäquivalent im zweiten Quartal

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Vancouver, BC (pressrelations) –

First Majestic produziert 4,7 Millionen Unzen Silberäquivalent im zweiten Quartal

First Majestic Silver Corp. (First Majestic oder das Unternehmen) freut sich, bekanntzugeben, dass die Gesamtproduktion seiner sechs aktiven Silberminen im zweiten Quartal 2016 4,7 Millionen Unzen Silberäquivalent betrug, ein Anstieg um 23 % gegenüber dem Vergleichsquartal 2015. Die Gesamtproduktion setzte sich aus 2,8 Millionen Unzen Silber, 16.371 Unzen Gold, 8,8 Millionen Pfund Blei und 3,8 Millionen Pfund Zink zusammen.

Wir verzeichneten ein gutes zweites Quartal, in dem die Gesamtproduktion unseren Vorgaben entsprach, sagte President und CEO Keith Neumeyer. Am meisten freut mich der Anstieg der Gehalte und Gewinnungsraten bei Del Toro im Anschluss an die Verbesserungen bei der Verwässerungskontrolle und die Umsetzung eines Flash-Flotationsansatzes in der Aufbereitungsanlage. Nach mechanischen Änderungen in den Brech- und Mahlbereichen nahm La Encantada Anfang Mai wieder den Normalbetrieb auf. Diese Änderungen machten vorübergehende mechanische Verzögerungen notwendig, die fast während des gesamten Monats April zu geringeren Aufbereitungsraten führten. Der Betrieb bei Santa Elena übertrifft weiter unsere Produktionserwartungen. Grund hierfür ist vor allem der anhaltende Erfolg bei der Optimierung der Mühle. Folglich erreichten die metallurgischen Silbergewinnungsraten bei Santa Elena im zweiten Quartal mit 89 % einen neuen Quartalsrekord.

Produktionsdetails:
http://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2016/36300/Jul 12 16 Q2 Production_DEPRcom.001.png

Vierteljährlicher Betriebsbericht:

In den sechs in Betrieb befindlichen Silberminen des Unternehmens – Santa Elena, La Encantada, La Parrilla, Del Toro, San Martin und La Guitarra – wurden während des Quartals insgesamt 798.182 Tonnen Erz verarbeitet, was einem Anstieg um 1 % gegenüber dem Vorquartal entspricht.

Im zweiten Quartal fielen die durchschnittlichen Silbergehalte gegenüber 161 g/t im vorherigen Quartal um 8 % auf 148 g/t. Grund für diesen Rückgang der durchschnittlichen Silbergehalte waren in erster Linie die geringeren Gehalte bei La Encantada und Santa Elena. Die kombinierten Silbergewinnungsraten blieben mit 75 % im Vergleich zum Vorquartal unverändert.

Das Unternehmen erschloss im zweiten Quartal insgesamt 11.738 Meter im Tiefbau, ein Anstieg um 17 % gegenüber 10.007 Metern im Vorquartal. Zudem brachte das Unternehmen Diamantbohrungen über 19.342 Meter nieder, eine Steigerung um 189 % gegenüber 6.697 Metern im vorangegangenen Quartal.

Tabelle der vierteljährlichen Produktion der einzelnen Minen:
http://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2016/36300/Jul 12 16 Q2 Production_DEPRcom.002.png

**Bei der Addition bestimmter Beträge in dieser Pressemeldung kann es zu Rundungsdifferenzen kommen.
* Bei der Berechnung der Silberäquivalentwerte wurden die folgenden Preise verwendet: 16,78 US$ pro Unze Silber, 1.260 US$ pro Unze Gold, 0,78 US$ pro Pfund Blei und 0,86 US$ pro Pfund Zink.

Bei der Gold-Silber-Mine Santa Elena:

– Santa Elena übertraf die Prognosen im zweiten Quartal mit einer Quartalsproduktion von insgesamt 1.559.410 Unzen Silberäquivalent – bestehend aus 605.615 Unzen Silber und 12.704 Unzen Gold. Im Vergleich zum Vorquartal ging die Gesamtproduktion aufgrund einer leichten Verringerung der Silber- und Goldgehalte in der oberirdischen Haufenlaugungsplatte ebenso wie in den unterirdischen Produktionsstätten um 10 % zurück.

– Die bei der oberirdischen Haufenlaugungsplatte erzielten Silber- und Goldgehalte beliefen sich durchschnittlich auf 45 g/t bzw. 0,8 g/t, während die Silber- und Goldgehalte des unterirdischen Erzes im Schnitt 127 g/t bzw. 2,6 g/t betrugen. Im Vergleich zum vorangegangenen Quartal gingen die Gehalte aufgrund der geplanten Abbauabfolge des Haupterzgangs (Main Vein) und des Zugangs zu Bereichen der Haufenlaugungsplatte, die generall niedrigere Gehalte enthielten, leicht zurück. Die geringeren Gehalte aus dem Haupterzgang wurden von den höheren Gehalten aus dem Erzgang Alejandra geringfügig ausgewogen.

– Im zweiten Quartal wurden in der Mühle insgesamt 245.753 Tonnen – bestehend aus 124.772 Tonnen (1.371 Tonnen pro Tag) Erz aus dem Tiefbau und 120.981 Tonnen (1.329 Tonnen pro Tag) von der oberirdischen Haufenlaugungsplatte – verarbeitet.

– Zum Quartalsende waren insgesamt 426 Meter der neuen Rampe San Salvador erschlossen, was 19 % des 2.300 Meter umfassenden Erschließungsvorhabens entspricht. Die neue Rampe soll den Haupterzgang entlang von Ebene 575 vor Ende 2016 erreichen. Sobald dieses Vorhaben abgeschlossen ist, soll der Erztransport per Lkw Streckenförderungsengpässe reduzieren und die unterirdische Produktionskapazität erhöhen.

– Im zweiten Quartal wurden insgesamt 2.931 Meter im Tiefbau erschlossen; im vorangegangenen Quartal waren es 2.480 Meter.

– Im zweiten Quartal wurden Erkundungsbohrungen mit einer Gesamtlänge von 3.509 Metern niedergebracht; im Vorquartal waren es lediglich 146 Meter. Das Unternehmen erbohrt derzeit den Erzgang Santa Elena North von der Oberfläche aus und erwartet, die oberirdischen Bohrungen im Konzessionsgebiet Ermitaño West im dritten Quartal aufnehmen zu können.

Bei der Silbermine La Encantada:

– Die Silberproduktion des zweiten Quartals belief sich auf insgesamt 622.321 Unzen, ein Rückgang um 25 % gegenüber dem vorangegangenen Quartal. Diese Produktionsabnahme ist vor allem auf geringere Silbergehalte zurückzuführen.

– Die Silbergehalte betrugen im zweiten Quartal im Schnitt 169 g/t, was einer Abnahme um 24 % gegenüber dem Vorquartal entspricht. Hauptgrund für diesen Rückgang ist die Vermischung von Erz mit geringeren Gehalten aus den zuvor abgebauten Strossen. Das Unternehmen erschließt derzeit Strosse 291, eine hochgradige Struktur in unmittelbarer Nähe zur Brekzie San Javier, um die Gehalte in der zweiten Jahreshälfte 2016 anzuheben.

– Die Reparaturen im Brechbereich sowie bei den Filter- und Verdickungsbehältern wurden im April planmäßig abgeschlossen, was die Rückkehr der Verarbeitungsrate der Mühle auf ein normales Betriebsniveau im Mai ermöglichte. Die Durchsatzraten gingen im Juni jedoch aufgrund schwerer Regenfälle, die das Erz und die oberirdischen Lagerbestände ungewöhnlich stark durchnässten, etwas zurück.

– Am 26. Juni kam es in Anlage 2 zu einem unbedeutenden Überlauf, der von den heftigen Regenfällen verursacht wurde. Diese füllten auch das Notfall-Überlaufbecken bis zu seinem äußersten Fassungsvermögen. Der Großteil des Überlaufs wurde innerhalb des unternehmenseigenen Konzessionsgebiets eingedämmt. Das Wiederherstellungs- und Reinigungspersonal begann unmittelbar mit der Neutralisierung des betroffenen Gebiets und verstärkte das Überlaufbecken. Eine Wasserpumpe wurde installiert, um die Regen-Schlamm-Lösung zu sammeln, bevor sie wieder zurück in die Aufbereitungsbecken gepumpt wird. Der Transport der Lösung und die Reinigung erfolgte am 6. Juli. Das Unternehmen erwartet nicht, dass dieser Vorfall bedeutende Auswirkungen auf die Betriebstätigkeit oder die lokale Umwelt haben wird.

– Das Röstungsprojekt machte im zweiten Quartal mit der Prüfung und Analyse des Einsatzes von Kohlenstaub als primäre Brennstoffquelle Fortschritte. Das Unternehmen führt nun umfassende technische Planungsarbeiten für den Brennofen und andere Zubehörteile, die vor Ende des Jahres hergestellt werden sollen, durch. Der Kapitalaufwand für den Bau der Röstanlage und ihrer Satelliteneinrichtungen wird auf rund 8,8 Millionen $ geschätzt. Der Bau würde rund 12 Monate dauern. Bei voller Produktion rechnet das Unternehmen damit, durch die Wiederverarbeitung der oberirdischen Aufbereitungsrückstände (Abraum) weitere 1,5 Millionen Unzen gewinnen zu können.

– Im zweiten Quartal wurden im Vergleich zu 1.189 Metern im vorangegangenen Quartal 1.043 Meter im Tiefbau erschlossen.

– Im zweiten Quartal wurden Bohrlöcher über insgesamt 3.062 Meter niedergebracht, während im Vorquartal keine Bohrungen absolviert wurden. Das Unternehmen führte vor kurzem eine hochauflösende magnetische Flugmessung (1.297 Linienkilometer) über 8.700 Hektar bei La Encantada durch. Diese geophysikalischen Arbeiten werden die Explorationsaktivitäten am Boden unterstützen, indem sie geophysikalische Anomalien als Zielgebiete für weitere Mineralisierungen abgrenzen.

Bei der Silbermine La Parrilla:

– Im Laufe des Quartals wurden insgesamt 114.930 Tonnen (1.263 Tonnen pro Tag) Erz mit einem durchschnittlichen Silbergehalt von 155 g/t und einer Gewinnungsrate von 88 % im Flotationskreislauf verarbeitet, während 42.941 Tonnen (472 Tonnen pro Tag) Erz mit einem Silbergehalt von durchschnittlich 110 g/t und einer Gewinnungsrate von 64 % durch Cyanidlaugung aufbereitet wurden. So wurden insgesamt 948.552 Unzen Silberäquivalent produziert.

– Im Bleikreislauf wurden im zweiten Quartal bei einem Durchschnittsgehalt von 1,4 % und Gewinnungsraten von 85 % insgesamt 2,9 Millionen Pfund Blei produziert, was einem Rückgang um 23 % im Vergleich zum vorherigen Quartal entspricht. Diese Abnahme war in erster Linie auf die um 24 % niedrigeren Bleigehalte zurückzuführen, die von einer Steigerung der Gewinnungsraten um 3 % ausgeglichen wurden.

– Im Zinkkreislauf wurden bei einem Durchschnittsgehalt von 2,2 % und Gewinnungsraten von 68 % insgesamt 3,8 Millionen Pfund Zink produziert, ein Minus von 5 % gegenüber dem Vorquartal. Hauptgrund für den leichten Rückgang der Zinkproduktion war die Abnahme der Zinkgehalte um 7 %.

– Im zweiten Quartal wurden im Vergleich zu 1.790 Metern im vorangegangenen Quartal 1.834 Meter im Tiefbau erschlossen.

– Im zweiten Quartal wurden Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 3.030 Metern niedergebracht; im Vorquartal waren es 1.517 Meter. Im Juli beabsichtigt das Unternehmen, eine hochauflösende magnetische Flugmessung (2.284 Linienkilometer) über 28.750 Hektar bei La Parrilla durchzuführen. Diese geophysikalischen Arbeiten werden die Explorationsaktivitäten am Boden unterstützen, indem sie geophysikalische Anomalien als Zielgebiete für weitere Mineralisierungen rund um den Komplex La Parrilla abgrenzen.

Bei der Silbermine Del Toro:

– Die Gesamtproduktion bei Del Toro betrug im zweiten Quartal 682.443 Unzen Silberäquivalent, ein Plus von 18 % gegenüber dem vorangegangenen Quartal. Bei den Abbau- und Aufbereitungsarbeiten wurden bessere Silbergehalte und -gewinnungsraten verzeichnet; sie verbesserten sich im Laufe des Quartals um 34 % bzw. 3 %.

– Die Durchsatzraten fielen im Vergleich zum vorangegangenen Quartal aufgrund der verbesserten Verwässerungskontrolle und Maßnahmen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Mine und Aufbereitungsanlage um 7 % geringer aus.

– Die Bleigehalte und -gewinnungsraten betrugen im Schnitt 5,0 % bzw. 66 %. Insgesamt wurden 5,9 Millionen Pfund Blei produziert, ein Plus von 22 % im Vergleich zum Vorquartal.

– Im zweiten Quartal wurden im Vergleich zu 1.201 Metern im Vorquartal 1.754 Meter im Tiefbau erschlossen.

– Im zweiten Quartal wurden Erkundungsbohrungen mit einer Gesamtlänge von 3.306 Metern niedergebracht; im Vorquartal waren es 1.278 Meter.

Bei der Silbermine San Martin:

– Die Gesamtproduktion bei San Martin betrug im zweiten Quartal 492.669 Unzen Silberäquivalent – bestehend aus 411.686 Unzen Silber und 1.078 Unzen Gold. Hauptgrund für den Rückgang der Gesamtproduktion im Vergleich zum Vorquartal war der Rückgang des Silbergehalts um 10 % bzw. eine Abnahme der Erzaufbereitungsmenge um 8 %.

– Die Silbergehalte und -gewinnungsraten beliefen sich im zweiten Quartal auf durchschnittlich 219 g/t bzw. 84 %. Die Goldgehalte und -gewinnungsraten betrugen im Schnitt 0,5 g/t bzw. 90 %. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Gehalte mit der Anhebung der Produktionsleistung beim Erzgang Veladora auf 250 Tonnen pro Tag im Laufe nächsten paar Quartale schrittweise steigen werden.

– Die technische Planung für die Installation der Filterpressen für die Aufbereitungsrückstände wurde auch im zweiten Quartal fortgesetzt. Die Filterpressen, die der Rückgewinnung und Wiederverwertung der Lösung zur Senkung des Wasserverbrauchs dienen, werden voraussichtlich im ersten Quartal 2017 installiert und getestet werden.

– Im zweiten Quartal wurden im Vergleich zu 2.093 Metern im Vorquartal 2.524 Meter im Tiefbau erschlossen.

– Im zweiten Quartal wurden Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 4.137 Metern niedergebracht; im Vorquartal waren es lediglich 3.113 Meter

Bei der Silbermine La Guitarra:

– Die Quartalsproduktion bei La Guitarra belief sich auf insgesamt 375.464 Unzen Silberäquivalent – bestehend aus 206.262 Unzen Silber und 2.253 Unzen Gold. Im Vergleich zum vorangegangenen Quartal stieg die Gesamtproduktion aufgrund der um 21 % bzw. 32 % höheren Silber- und Goldgehalte, die von einer Abnahme der Erzaufbereitungsmenge um 19 % ausgeglichen wurden, um 3%.

– Die Silbergehalte und -gewinnungsraten beliefen sich im zweiten Quartal auf durchschnittlich 228 g/t bzw. 81 %. Die Goldgehalte und -gewinnungsraten betrugen hingegen im Schnitt 2,6 g/t bzw. 76 %. Aufgrund der höheren Gehalte des gespeisten Erzmaterials wurde der Mühlendurchsatz auf 34.917 Tonnen (384 Tonnen pro Tag) gesenkt, um die Wirtschaftlichkeit des Betriebs bei unverändertem Produktionsniveau weiter zu verbessern.

– El Coloso trug mit rund 64 % zur Gesamtproduktion bei; die verbleibenden 36 % stammten aus der Mine La Guitarra. Am Ende des Quartals erreichte der 800 Meter lange Vortrieb von Coloso endlich den Erzgang Nazareno. Der durchteufte Teil dieses Erzgangs wies eine Mächtigkeit von circa 3,5 Metern mit Gehalten von 360 g/t Silber und 0,5 g/t Gold auf.

– Im zweiten Quartal wurden im Vergleich zu 1.254 Metern im Vorquartal 1.652 Meter im Tiefbau erschlossen.

– Im zweiten Quartal wurden Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 2.298 Metern niedergebracht; im Vorquartal waren es 643 Meter.

First Majestic ist ein Bergbauunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf der Silberproduktion in Mexiko liegt und das seine Unternehmensstrategie konsequent auf die Erschließung seiner bestehenden Rohstoffkonzessionen und den Erwerb zusätzlicher Mineralprojekte konzentriert, um seine Wachstumsziele zu erreichen.

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FIRST MAJESTIC SILVER CORP.
Unterschrift:
Keith Neumeyer
Präsident
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