Die Integration Geflüchteter: Erkenntnisse aus der Vergangenheit

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Berlin (pressrelations) –

Die Integration Geflüchteter: Erkenntnisse aus der Vergangenheit

Über eine Million Menschen sind in den vergangenen beiden Jahren nach Deutschland geflüchtet. Ihre Integration in den Bereichen Bildung und Arbeitsmarkt stellt eine gewaltige Herausforderung dar. Wie kann diese bewältigt werden? Ein Blick in die Vergangenheit kann hierfür wichtige Hinweise liefern.

Eine Gruppe von ForscherInnen des DIW Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin hat auf Basis der gemeinsamen Migrationsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) die Integration von Geflüchteten analysiert, die vor allem in den Jahren 1990 bis 2010 nach Deutschland kamen, und sie mit anderen Gruppen von MigrantInnen in Deutschland verglichen. Dabei konzentrierten sie sich auf Qualifikationen und Abschlüsse, Spracherwerb, Arbeitsmarktbeteiligung, Stellenfindungswege sowie die Inanspruchnahme freiwilliger Bildungsangebote von Kindern und Jugendlichen. Anhand der Ergebnisse zeigen sie auf, in welchen Bereichen besonderes Potential für die Weiterentwicklung von Maßnahmen der Integrations-, Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik besteht. Die zentralen Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen möchten wir Ihnen gerne im Rahmen eines Pressegesprächs vorstellen:

Ihre AnsprechpartnerInnen:
– Martin Kroh, stellvertretender Leiter des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin und Professor für Sozialwissenschaftliche Methoden an der Humboldt-Universität zu Berlin
– C. Katharina Spieß, Leiterin der Abteilung Bildung und Familie am DIW Berlin und Professorin für Bildungs- und Familienökonomie an der Freien Universität Berlin
– Zerrin Salikutluk, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung der Humboldt-Universität zu Berlin
– Elisabeth Liebau, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sozio-oekonomischen Panel am DIW Berlin
– Philipp Eisnecker, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sozio-oekonomischen Panel am DIW Berlin

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Bitte senden Sie Ihre Anmeldung an presse@diw.de

Pressekontakt:

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin
Mohrenstraße 58
10117 Berlin
Deutschland

Telefon: +49 030/897 89 0
Telefax: +49 (030) 897 89-200

Mail: postmaster@diw.de
URL: http://www.diw.de

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