ZTE fördert Erforschung von Industrie 4.0-Strategien für die industrielle Produktion

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ZTE fördert Erforschung von Industrie 4.0-Strategien für die industrielle Produktion

ZTE, international führender Anbieter von Lösungen für die Telekommunikationsbranche sowie für Unternehmens- und Privatkunden im Bereich mobiles Internet, verstärkt seine Aktivitäten bei der Erforschung von Industrie 4.0-Strategien. Heute stellt die ZTE Services Deutschland GmbH ihre Ergebnisse aus der Konsortialstudie “Facing the Smart Future: Smart Products, Production and Services” der KEX AG vor, die in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie IPT, der RWTH Aachen und Partnern aus der produzierenden Industrie von Oktober 2015 bis Oktober 2016 durchgeführt wurde. Die Ergebnisse zeigen vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für Industrie 4.0 bei den an der Studie beteiligten Industrieunternehmen sowie auch zur Verbesserung des Innovationsmanagements bei der ZTE Services Deutschland selbst.

In Deutschland treibt ZTE die Erforschung neuer Geschäftsmodelle und Produktionsstrategien für Industrie 4.0 aktiv voran und fördert die wissenschaftliche sowie praktische Untersuchung von Produkten, Services und Business Modellen. So unterstützte ZTE die von der KEX AG durchgeführte Studie zu Industrie 4.0-Strategien für die produzierende Industrie. Unter den 22 namhaften teilnehmenden Unternehmen wie Audi, Daimler, Toyota, 3M, Thyssen Krupp und vielen anderen hat ZTE als einziger Partner aus dem Bereich Telekommunikation die Themen Vernetzung und 5G vertreten.

Neben den positiven Resultaten für die an der Studie beteiligten Unternehmen konnte die ZTE Services Deutschland auch für sich selbst grundlegende neue Impulse erarbeiten, die den Industrie 4.0-Ansatz zur Verbesserung des eigenen Geschäftsmodells fruchtbar machen sowie zur internen Effizienzsteigerung beitragen und das Innovationsmanagement nachhaltig stärken. Konkret wurden Machbarkeitsstudien für den Einsatz von Industrie 4.0-Strategien für den Bereich der Optimierung der Instandhaltung sowie der internen Dokumentation verabredet. Hierbei soll u.a. geprüft werden, inwieweit smarte Technolgien das Dispatching und die Fehleranalyse der Instandsetzer vor Ort verbessern können – zum Beispiel durch den Einsatz von AR (Augmented Reality)-Brillen zur Erleichterung der Fehleranalyse an Sendemasten für den Mobilfunk.

“ZTE ist einer der großen Player und Enabler im Bereich M-ICT und Industrie 4.0 – davon konnten wir uns auch bei unserem Besuch bei ZTE in China überzeugen”, erläutert Toni Drescher, Abteilungsleiter beim Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie und Vorstandsvorsitzender der KEX Knowledge Exchange AG. “Als Technologietreiber ist ZTE ein interessanter Partner für alle Industrieunternehmen, die an der Einführung digitaler Strategien arbeiten. Darüber hinaus sehen wir viele interessante Ansätze für Kooperationen zwischen China und Deutschland, die über eine Zusammenarbeit zwischen ZTE und wissenschaftlichen Einrichtungen wie dem Fraunhofer Institut sowie anderen deutschen Unternehmen im Bereich Industrie 4.0 realisiert werden könnten.”

ZTE hat sich in den letzten Jahren zu einem international führenden Anbieter von Lösungen und Strategien für mobile Informations- und Kommunikationstechnologien (M-ICT) im Bereich mobiles Internet entwickelt. Erst vor kurzem wurde in einem Whitepaper die neue “M-ICT 2.0”-Strategie veröffentlicht, die Unternehmen dabei unterstützen soll, die wirtschaftlichen Chancen zu nutzen, die sich aus der entstehenden flächendeckenden Vernetzung von Maschinen, dem Internet der Dinge, Industrie 4.0 sowie aus der großen Vielfalt der verfügbaren Cloud-Computing-Plattformen und zugehörigen Dienste ergeben.

Das ZTE Whitepaper “M-ICT 2.0: VOICE for a Digital Future” steht zum Download bereit unter: http://res.www.zte.com.cn/global/~/media/zte/Files/PDF/MICT2/MICT_20ENFinal.pdf

Über ZTE

ZTE ist ein Anbieter von modernen Telekommunikationssystemen, mobilen Endgeräten und Netzwerklösungen für Mobilfunkbetreiber, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Anwender. Auf Basis seiner M-ICT-Strategie hat sich ZTE dem Anspruch verpflichtet, Kunden integrierte durchgängige Innovationen mit Spitzenleistungen und Mehrwert im Rahmen der Verschmelzung zwischen dem Telekommunikationsbereich und Informationstechnologiesektor bereitzustellen. ZTE ist an den Börsen Hongkong und Shenzhen notiert (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ) und liefert anwenderoptimierte Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern. ZTE investiert zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung internationaler Standards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.zte-deutschland.de oder unter www.twitter.com/zte_deutschland.

Pressekontakt:

ZTE Deutschland GmbH
Susanne Baumann
Unternehmenskommunikation
Parsevalstr. 11
D-40468 Düsseldorf
Tel.: +49 (0) 211 5406 3564
E-Mail: susanne.baumann@zte.com.cn

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