‘Wohnen an der Brenz’: Die ersten Mieter ziehen ein – Auf dem ehemaligen AWG-Areal sind nur noch wenige Wohnungen frei

Die ersten Familien wohnen bereits auf dem ehemaligen AWG-Areal in Giengen, der zwei Bauabschnitt soll im Sommer 2017 fertig gestellt sein. Foto: Kreisbau
Die ersten Familien wohnen bereits auf dem ehemaligen AWG-Areal in Giengen, der zwei Bauabschnitt soll im Sommer 2017 fertig gestellt sein. Foto: Kreisbau

Giengen (pressrelations) –

“Wohnen an der Brenz”: Die ersten Mieter ziehen ein – Auf dem ehemaligen AWG-Areal sind nur noch wenige Wohnungen frei

Schritt 1 ist geschafft: Die Kreisbaugesellschaft Heidenheim hat den ersten Bauabschnitt im Wohnquartier “Wohnen an der Brenz” mit 18 Wohnungen in zwei Häusern erfolgreich abgeschlossen, die ersten Mieter sind bereits in ihrem neuen Zuhause. Insgesamt 14 Familien wohnen damit ab sofort auf dem ehemaligen AWG-Areal.

“Toll, dass wir kurz vor Fertigstellung der Häuser bereits 14 von 18 Wohnungen vermieten konnten. Das zeigt, dass unser Konzept voll aufgeht. Wer sich noch eine der vier Wohnungen sichern will, darunter auch eine großzügige Penthouse-Wohnung, muss sich sputen”, freut sich Kreisbau-Geschäftsführer Wilfried Haut über den Erfolg.

Über die Qualität von Immobilien entscheidet neben der Lage vor allem auch die Ausstattung: So ist es wenig überraschend, dass sich die ersten beiden Gebäude im Wohnpark “Wohnen an der Brenz” im Herzen der Giengener Altstadt zu einem Renner entwickelt haben. Hier finden die Mieter neben einer ausgezeichneten Infrastruktur und der idyllischen Wohnlage direkt an der Brenz ein ruhiges und attraktives Wohnquartier.

Bei der Umsetzung des Projektes hat die Kreisbau konsequent auf moderne Konzepte und Qualität gesetzt: Eine hochwertige Bauausführung im energiesparenden KfW-70-Standard war dem Unternehmen genauso wichtig wie barrierearmes Wohnen mit Aufzug von der Tiefgarage bis in alle Geschoße, breite Türen, große Bäder, hochwertige Fliesen, werthaltiger Eiche-Vollholz-Parkett, bodentiefe Fenster sowie großzügige Terrassen und Balkone.

Mit ihrem Konzept hat die Kreisbau offenbar genau den Nagel auf den Kopf getroffen, denn bereits jetzt liegen die ersten Anfragen und Vormerkungen für den zweiten Bauabschnitt auf dem Schreibtisch. Dieser umfasst weitere 18 Wohnungen in zwei Häusern und soll im Sommer 2017 fertig gestellt sein.

Der Plan der Kreisbau GmbH als größtem Wohnungsanbieter im Landkreis Heidenheim auf dem ehemaligen AWG-Areal ist aufgegangen: “Mit dem neuen Wohnpark wollten wir die Attraktivität der Innenstadt als hochwertigen Wohnstandort deutlich steigern. Das ist uns gelungen”, erklärt Geschäftsführer Wilfried Haut.

Dem zuständigen Objektbetreuer Marco Bader fällt dabei auf, wie breit gefächert doch die Mieterstruktur in den neuen Häusern ist: Von der jungen Familie, die sich noch nicht fest regional binden will, bis hin zum alteingesessenen Giengener Rentner-Ehepaar. “Die Häuser bieten eine ‚gesunde Mischung zwischen Jung und Alt. Das bereichert das nachbarschaftliche Zusammenleben ungemein und steigert noch einmal erheblich den Wohnwert”, so Bader.

Das Wohngebiet “Wohnen an der Brenz” wird das Unternehmen noch ein paar Jahre beschäftigen: In vier Bauabschnitten entstehen auf dem ehemaligen AWG-Areal insgesamt 73 neue Wohnungen. Der Neubau der neun Mehrfamilienhäuser und einer Tiefgarage mit 73 teils überbreiten Stellplätzen wird unterm Strich 16,9 Millionen Euro kosten.

Selbstverständlich setzt die Kreisbau auch bei diesem Projekt wie gewohnt auf regionale Partner und Handwerker aus der Region – traditionell eine der Stärken der Kreisbau, die so nicht nur Arbeitsplätze in der Region sichert, sondern auch den engen und partnerschaftlichen Kontakt zu den Handwerkern pflegt. “Davon profitieren letztlich vor allem auch die neuen Mieter, die sich auf Wohnungen mit perfekter Ausstattung in perfekter handwerklicher Ausführung freuen können”, verspricht Kreisbau-Geschäftsführer Wilfried Haut.

Zwar sind Wilfried Haut und Prokurist Hans-Jürgen Kling mit dem derzeitigen Projektverlauf sehr zufrieden, der Blick der Kreisbau-Spitze richtet sich aber bereits in die Zukunft – und das nicht ohne Sorgenfalten. “Leider haben auch wir mit dem derzeitigen Anstieg der Baukosten zu kämpfen. Gerade im Bereich der technischen Ausstattung verteuert sich das Bauen immer stärker. Das stellt uns vor große Herausforderungen”, so Haut.

Info:

Kreisbau Gesellschaft Heidenheim
Burgstraße 30
89537 Giengen

Telefon 0173 9638389 (Geschäftsführer)

info@kreisbau.de
www.kreisbau.de

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