Passivhaus-Konzept kommt bei Hotelgästen einfach gut an – Fünftes Explorer-Hotel eröffnet – Betreiber erklärt das Erfolgsrezept

Trendige Einrichtung und Passivhaus-Konzept – beides kommt bei den Hotelgästen sehr gut an. Foto: Explorer Hotel
Trendige Einrichtung und Passivhaus-Konzept – beides kommt bei den Hotelgästen sehr gut an. Foto: Explorer Hotel

Weitnau (pressrelations) –

Passivhaus-Konzept kommt bei Hotelgästen einfach gut an – Fünftes Explorer-Hotel eröffnet – Betreiber erklärt das Erfolgsrezept

Die Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt: In St. Johann bei Kitzbühel ist das fünfte Explorer Hotel eröffnet worden. Und im Juni folgt in Kaltenbach im Zillertal Nummer sechs – auch hier wieder im Passivhaus-Standard. Neben der trendigen Einrichtung, dem modernem Sport-Spa Bereich und der Explorer Lounge mit Multitouch-Screens überzeugt laut Geschäftsführer Jürnjakob Reisigl die Gäste auch der Nachhaltigkeitsgedanke, der hinter dem Explorer Hotelkonzept steckt.

“Sieht man sich die Gästekommentare zu den Explorer Hotels an, dann spielt Nachhaltigkeit ganz offenbar eine immer wichtigere Rolle”, erklärt der erfolgreiche Hotelier aus Oberstdorf. Deshalb werde die Passivhaus-Bauweise und die Nutzung regenerativer Energien auch als wichtige Marketing-Botschaft eingesetzt, so Reisigl.

Jürnjakob Reisigl ist aber auch noch aus anderen Gründen von den Vorteilen des energieoptimierten Bauens überzeugt. “Ich baue doch nicht ein neues Hotel, das angesichts immer strengerer Gebäuderichtlinien in zehn Jahren quasi ein Altbau ist”, erklärt Reisigl. “Als Hauptinvestor will ich, dass der Wert des Gebäudes so lange wie möglich erhalten bleibt und das Gebäude auch noch in 30, 40 Jahren marktgerecht ist. Bei einem Passivhaus ist das der Fall.” Die Mehrausgaben beim Bau von etwa sieben Prozent im Vergleich zur konventionellen Bauweise werden sich angesichts der eingesparten Energiekosten in ca. zwölf Jahren amortisieren, schätzt Reisigl. Was die Energieausgaben angeht, kann der Hotelier auf Vergleichswerte vom Hotel Oberstdorf zurückgreifen, das ebenfalls in seinem Besitz ist, aber nicht im Passivhaus-Standard errichtet worden war. Dort liegen die Energiekosten umgerechnet bei jährlich 1000 Euro pro Zimmer, in den Explorer Hotels sind es gerade mal 300 Euro.

Um die Kosten möglichst gering zu halten, aber auch um als Bauherr Stress zu vermeiden, setzt Jürnjakob Reisigl auf eingespielte Bauteams. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Planungsbüro Herz
Lang in Weitnau, das als Passivhaus-Consulter unter anderem für die Qualitätskontrolle zuständig ist. Dieter Herz, einer der beiden Geschäftsführer, geht davon aus, dass sich auch bei den Hotelier-Kollegen von Jürnjakob Reisigl mehr und mehr die Erkenntnis durchsetzen wird, welche enormen Vorteile und Chancen eine hochenergieeffiziente Bauweise bietet.

Auch noch in anderer Hinsicht genießen laut Herz, der als Passivhaus-Experte zahllose Projekte begleitet hat, die Explorer Hotels Vorbildcharakter. Es wird großen Wert auf eine Passivhaus-Zertifizierung gelegt, um zu dokumentieren, dass die Gebäude tatsächlich auch die strengen Vorgaben des Passivhaus Instituts erfüllen. “Die Passivhaus-Zertifizierung ist wichtig für unsere Glaubwürdigkeit”, betont Jürnjakob Reisigl. “Wir bauen kein ‘Passivhaus-Light’, sondern richtige Passivhäuser.”

Weitere Informationen:
Dipl.-Ing. (FH) Dieter Herz, Herz
Lang, Die Planer für energieeffizientes Bauen, Ritzensonnenhalb 5a, 87480 Weitnau, Telefon 08375/921133-0, Fax 921133-55, E-Mail: dieter.herz@herz-lang.de, Internet: www.herz-lang.de

Pressekontakt:
Jensen media GmbH, Hemmerlestraße 4, 87700 Memmingen, Telefon +49 (0) 8331 99188-0, Telefax +49 (0) 8331 99188-80, E-Mail: info@jensen-media.de, Internet: www.jensen-media.de

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